Online-Handel: Wie weiter nach der Pandemie?

Online-Handel und Betrug

Am 18. Mai lud Niedersachsen.digital gemeinsam mit der Digitalagentur Niedersachsen, dem UVN, dem HNB, sowie global CT zu der Veranstaltung „Online-Handel: Wie weiter nach der Pandemie?“ Führende Experten aus Niedersachsen diskutierten hier darüber, wie der Absatz über das Internet erfolgreich etabliert werden kann, wie man sich vor Betrug schützt und wie die Förderprogramme des Landes ideal eingesetzt werden können. Die komplette Veranstaltung ist nun als kostenfreie, vierteilige Videoreihe erschienen.

Der Marktanteil des Online-Handels ist durch die Pandemie in neue Rekordhöhen getrieben worden. Viele stationäre Händler waren gezwungen, selbst online anzubieten. Jetzt, wo sich ein Ende der Pandemie abzeichnet, stellt sich die Frage: Wie weiter?

Wir stellen Ihnen die gesamte Veranstaltung in einer vierteiligen Videoreihe zur Verfügung, die Sie ab sofort in diesem Artikel oder auf unserem Youtubekanal finden können.

Erfolgreicher Online-Handel in der Praxis

In unserem ersten Beitrag gab Mark Alexander Krack, vom Handelsverband Niedersachsen-Bremen e.V., einen Überblick, über die Umsatzentwicklung im Einzelhandel im Corona-Jahr 2020. Im Anschluss berichtet Thomas Grimme aus dem Familienunternehmen Bleywaren über verschiedene Fälle von Betrug, die er im eigenen Unternehmen in 8 Jahren Onlinehandel mit dem eigenen Familienunternehmen erlebt hat.

Highlights des ersten Beitrages:

  • Warum ist der Einzelhandelsumsatz 2020 trotz Corona um 3,9 % gewachsen?
  • In welche Richtung entwickelt sich der Einzelhandel nach Corona?
  • Welche Arten von Betrug hat es bei Online-Bleywaren gegeben?
  • Welche Maßnahmen könnten aus heutiger Sicht zur Abwehr getroffen werden?

Betrugsmanagement im Online-Handel – Was gibt es, wie sollte reagiert werden?

In unserem zweiten Beitrag schildern Florian Toussaint und Lu Liu von Global CT, wie das starkes Wachstum im E-Commerce Bereich die Justiz bei Betrugsdelikten in diesem Bereich überfordert und welche Lösungen es für eine effektive Betrugsprävention im Onlinehandel gibt.

Highlights des zweiten Beitrages:

  • Wie entstehen 5,05 Milliarden true costs durch Betrug?
  • Welche Betrugsarten gibt es im Onlinehandel?
  • Welche neuen Herausforderungen gibt es?
  • Wie kann eine effektive Betrugsprävention aussehen?
  • Wie kann KI und MI effizient Zusammenarbeiten?

Digital aufgeLaden – Das Förderprogamm des Landes richtig nutzen

Im dritten und letzten Beitrag, berichtete Dr. Marian Köller von der Digitalagentur Niedersachsen von dem Programm „Niedersachsen Digital aufgeLaden“, welches sich direkt an den Einzelhandel wendet. Da die Digitalisierung die Zukunft des Einzelhandels stark beeinflussen wird, können sich Unternehmen Beratungsleistungen in diesem Bereich fördern lassen und kostenlose Workshops besuchen. Auch das Thema der Gefahren von Betrug im Onlinehandel kann hierbei in den Fokus genommen werden.

Highlights des dritten Beitrages:

  • Was beinhaltet das Programm?
  • Was wird gefördert?
  • Welche Voraussetzungen müssen für die Teilnahme erfüllt sein?
  • Wo können sich Interessierte anmelden?

OpenMic – Fragen an die Referenten

Benedikt Hüppe von Niedersachsen.digital leitet zum Abschluss der Veranstaltung die OpenMic Diskussion und klärt mit allen Gästen gemeinsam, die wichtigsten Fragen, rund um das Thema Onlinehandel und Betrug.

Highlights der OpenMic Diskussion:

  • Warum treten Betrugsfälle oft gehäuft auf?
  • Ab wann lohnt sich ein internes oder externes Fraud-Management?
  • Wie kann effektives Fraud-Management die Conversion-Rate steigern?
Share on facebook
Share on twitter
Niedersachsen.digital

Niedersachsen.digital

Wir sind die Plattform der digitalen Vorreiter Niedersachsens. Wir vernetzen die digitalen Köpfe unseres Landes und teilen deren Wissen. Wir stellen Best-Practice-Lösungen aus Niedersachsen vor und diskutieren aktuelle Trends. Alles für ein Ziel: Mehr Niedersachsen nachhaltig zu digitalen Vorreitern zu machen. Im Beruf und privat.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.