Open Source Forum in Oldenburg

Open Source Forum Oldenburg

Am Donnerstag, den 14. Oktober 2021 findet in der Hochschule Jade-Oldenburg das Open Source Forum statt. Interessierte erfahren dort alles rund um das Thema Open-Source-Anwendungen.

Oldenburg. Open-Source-Anwendungen gewinnen in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen immer mehr an Bedeutung. Welche Einsatzmöglichkeiten es für sie in der Praxis gibt, wie sie zu digitaler Selbstbestimmung und Verantwortung beitragen und wie sich Open-Source-Software kommerziell vermarkten lässt, erfahren Interessierte im Open Source Forum Oldenburg. Die Online-Veranstaltung findet am Donnerstag, 14. Oktober, zwischen 13:00 und 17:00 Uhr statt und wird von der Innovativen Hochschule Jade-Oldenburg! und der Open Source Business Alliance (OSBA) ausgerichtet. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist erforderlich unter https://eventyay.com/e/c5cce3ed.

Prominenz zu Gast

Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler eröffnet die Veranstaltung gemeinsam mit Prof. Jorge Marx Gómez (Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Universität Oldenburg), Rico Barth (Vorstand der OSBA) und Prof. Martin Fränzle (Vizepräsident für Forschung, Transfer und Digitalisierung an der Universität Oldenburg). Wie Open Source und digitale Souveränität zusammenhängen, erläutert Peter Ganten (Vorstandsvorsitzender der OSBA) in seiner Keynote. Anschließend können sich die Teilnehmenden in drei unterschiedlichen Themenräumen informieren und austauschen:

„Einsatz von Open Source-Software“: In diesem Themenraum erfahren Interessierte mehr darüber, wie Unternehmen den Einsatz von Open Source-Anwendungen planen und umsetzen können. Welche Beweggründe und Hindernisse es dabei geben kann, berichten Ulrich Dierkes (Leiter des Fachdienstes Informations- und Kommunikationstechnik der Stadt Oldenburg) und Dr. Norman Ihle (IT-Innovationsmanagement, EWE AG). Wissenschaftliche Einblicke zu der Thematik liefern Dr. Martin Tröschel (Forschungsgruppenleiter am OFFIS – Institut für Informatik) und Prof. Dr. Dirk Riehle (Professor für Open Source Software an der Universität Erlangen-Nürnberg).

„Digitale Verantwortung“: Unter dem Begriff „Corporate Digital Responsibility“ (CDR) beschäftigen sich immer mehr Unternehmen und Organisationen mit der Frage, wie sie verantwortlich mit Digitalisierungsprozessen umgehen können. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft hat hierzu mit dem CDR Building Bloxx ein Framework erstellt, das dabei helfen soll, ein Verständnis von CDR zu gewinnen und Standards zu ihrer Umsetzung zu entwickeln. Karine Rübner (Bundesverband Digitale Wirtschaft) stellt den CDR Building Bloxx vor. Wie Unternehmen Digitalisierung verantwortlich gestalten können, darüber berichtet aus der Praxis Dr. Reiner Fageth (CEWE Stiftung & Co. KGaA).

Open Source Business Case

„Open Source als Geschäftsmodell“: Open Source ist inzwischen eine nicht mehr wegzudenkende Sparte der IT-Industrie. Doch wie kann es Software-Dienstleistern und
-Herstellern gelingen, mit Open Source lizenzierten Produkten wettbewerbsfähig und innovativ zu bleiben? Welche Herausforderungen ergeben sich in der Kundenbetreuung und im Vertrieb? Über diese Fragen sprechen Rico Barth (Vorstand der OSBA) und Roland Haidl (Director Engineering Services bei SUSE Linux Software Solutions).

Zum Abschluss der Veranstaltung können sich die Teilnehmenden in Ausstellerräumen genauer über Aktivitäten und Angebote der beteiligten Organisationen informieren und untereinander austauschen.

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